Hamburg: Solidarity with Greek Squats

Athen hat viele Katalypseis, besetzte Häuser und soziale Zentren, in denen und von denen aus auch außerordentlich viel passiert. Kurse werden organisiert, Infoveranstaltungen, Essen, Musik, die zahlreichen Treffen, um sich auszutauschen, finden dort statt. Weil das der Regierung in Athen nicht passt, fährt sie seit Beginn dieses Jahres verstärkt Angriffe auf diese Räume sozialen Widerstands. Das prominenteste Opfer dieser Angriffe ist die „Villa Amalias“, ein schon ewig lang besetztes Haus, das zu den bekanntesten Squats in der griechischen Hauptstadt zählte. Dieses wurde im Januar geräumt, beim Versuch es wiederzubesetzen, wurden mehr als 90 Menschen festgenommen. Vielen Dank an die Genossen aus Hamburg, die uns die Fotos der Transpis zugeschickt haben. Weiter so, die Kampagne lebt davon, dass ihr Sachen macht, die die Leute mitkriegen, um auf die Situation hier in Griechenland auch noch den letzten deutschen Michel aufmerksam zu machen, der iimmer noch glaubt, die „faulen Griechen“ fressen „uns“ die Haare vom Kopf.

Genossen aus Hamburg schickten uns folgende Fotos in Solidarität mit den von Bullen in Athen geräumten besetzten Häusern: